Im Spitzenmarketing voneinander lernen

Wir sind es gewohnt, die Erkenntnisse der Forschung im Luxusmarkt immer nur auf den Konsumentenmarkt zu beziehen. Doch: sind die Mechaniken und Methoden des Markts für Spitzenangebote für Konsumenten wirklich grundverschieden von denen, die das High-End Segment im Business-to-Business Markt antreiben?  Wir laden Sie herzlich zur diesbezüglichen Diskussion in der kommenden MRSG ein.

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Was für den B2C-Markt gilt kann auch im B2B-Markt dabei helfen, das Marketing zu optimieren. Diskutieren Sie mit! 

Während das oben beschriebene Themenfeld interessante Fragen zur Diskussion beisteuert, so ist es doch nicht das einzige Themenfeld, das gut zu unserer Ausgabe passen würde. Weiterhin interessieren uns bspw. die B2B-dimension des Luxusmarktes: Wie unterscheiden sich die Handels- und Anbieternetzwerke um eine Luxusmarke in Sales und Marketing  von dem der Wertschöpfungspartner mehr auf Massenproduktion orientierter Anbieter? Ausserdem: wie vermarktet man Luxusgüter und Dienstleistungen an Unternehmenskunden erfolgreich? Was sind die erfolgreichsten Ansätze, um Luxusgüter bspw. als Geschenke und Incentives zu vermarkten?

Wir hoffen, dass Sie zustimmen werden: die Chancen für spannende Gedanken und einen vielversprechenden Transfer von Erkenntnissen im High-End Marketing zwischen B2C und B2B sind gross.

In der fünften Ausgabe der Marketing Review St. Gallen diesen Jahres untersuchen wir den Schwerpunkt High-end Marketing in Business-to-Business and Luxury. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich an der Diskussion zu beteiligen und einen Abstract Ihrer Gedanken zum Thema bis zum 7. März an benjamin.berghaus@unisg.ch zu senden. 

Sie finden mehr Informationen zur dieser Ausgabe im Call for Papers auf Englisch / Deutsch . Bitte berücksichtigen Sie die Autorenleitfaden auf Englisch / Deutsch und zögern Sie nicht, sich mit Fragen an uns zu wenden.

//BBE