Ergebnis-Workshop: Marketing Communication Performance Management im deutschsprachigen Grossanlagenbau

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Aus welchen Quellen bezieht die MarCom-Funktion ihr Marktwissen über Kunden und Wettbewerber? Was sind operationalisierte und messbare Kommunikationsziele? Welche MarCom-Instrumente sind geeignet, um gewisse Zielkorridore zu adressieren? Diese Fragen und mehr wurden am gestrigen Freitag im Ergebnis-Workshop des Forschungsprojekts “Marketing Communication Performance Management” für den deutschsprachigen Grossanlagenbau diskutiert.

In einer umfassenden, qualitativen Studie mit Marketing- bzw. MarCom-Managern aus diversen deutschsprachigen Grossanlagenbauunternehmen (n=34) analysierte unser Doktorand Carsten Paulus sowohl Herausforderungen als auch Chancen der Marketingkommunikation in diesem hochkomplexen, Engineering-dominierten Umfeld. Insbesondere der Beleg von Mehrwert und die Messung von MarCom-Aktivitäten entlang eindeutiger Zielsetzungen stand hierbei im Vordergrund.

Die Studienergebnisse konnten nun in einem abschliessenden Workshop am Zürcher Flughafen gemeinsam mit Vertretern einiger an der Studie beteiligten Unternehmen präsentiert, validiert und in praktische Handlungsempfehlungen übersetzt werden. Wir danken Andritz, Bucher Emhart Glass, Covestro, Doppelmayr, Heidelberger Druckmaschinen, Hitachi Zosen Inova, Liebherr, KUKA, Rieter, Siemens und Starrag für den wertvollen, praktischen Input während des Workshops sowie allen 34 Unternehmen der Datenerhebung für ihre aktive Mithilfe.

Bei Fragen oder Interesse an der Thematik wenden Sie sich gerne direkt an Carsten Paulus.