Ergebnis-Workshop: Marketing Communication Performance Management im deutschsprachigen Grossanlagenbau

Aus welchen Quellen bezieht die MarCom-Funktion ihr Marktwissen über Kunden und Wettbewerber? Was sind operationalisierte und messbare Kommunikationsziele? Welche MarCom-Instrumente sind geeignet, um gewisse Zielkorridore zu adressieren? Diese Fragen und mehr wurden am gestrigen Freitag im Ergebnis-Workshop des Forschungsprojekts „Marketing Communication Performance Management“ für den deutschsprachigen Grossanlagenbau diskutiert.

Wie kommunizieren wir in Zukunft mit dem Kunden?

Genau dieser Frage geht das Future Communication Forum nach. Am 13. und 14. Oktober fand das Kick Off Meeting im Post-Tower in Bonn statt mit einer sechsköpfigen Delegation vom Institut für Marketing unter der Führung von Prof. Dr. Marcus Schögel.

Erfolgreicher Abschluss des 18. Intensivstudiums für Einkaufsleiter!

Das Institut für Marketing gratuliert herzlich allen Teilnehmenden des diesjährigen CAS Intensivstudiums für Einkaufsleiter zum gelungenen Abschluss des Studiums! Wir danken allen Teilnehmenden für den spannenden fachlichen und persönlichen Austausch und wünschen viel Erfolg bei der Weiterentwicklung des Einkaufs in Ihrem Unternehmen! 

„Reiseanbieter denken noch in Katalogen, auch in digitalen Medien“

Pünktlich zur Feriensaison hat die Universität St.Gallen die digitale Präsenz von Reise­­veranstaltern unter die Lupe genommen. Die Websites und Social-Media-Kanäle der Anbieter sind für Urlaubstipps, -planung und -buchung oft die ersten Anlaufstellen. Während die digitalen Plattformen mit Telefon-Hotlines und lokalen Reisebüros gut verzahnt sind, zeigt die Vergleichs­studie aber noch Optimierungspotenzial beim Direkt­service.

Studie «Swissness Worldwide 2016»: Die Schweiz im harten Wettbewerb

Trotz Masseneinwanderungsinitiative und intensiver Diskussion über Zuwanderung gilt die Schweiz als eines der weltoffensten Länder. Auch das Image von Produkten und Dienstleistungen aus der Schweiz ist sehr gut. Im In- und Ausland wird für Schweizer Produkte je nach Branche bis zu über 100% Swissness-Prämie in Form höherer Preise gezahlt.