onlinemedienDas Institut für Marketing beschäftigt sich sehr mit dem aktuellen Zeitgeschehen und Entwicklungen. Daraus ergibt sich eine konstante Medienpräsenz. Nachfolgend sind die Beiträge in den Medien zu aktuellen Fragestellungen aufgelistet.


SwissnessDie Marke Schweiz ist eine Wertemarke. Sie schafft bei Kundinnen und Kunden Präferenzen für Schweizer Angebote und erhöht die Zahlungsbereitschaft durch Werte wie beispielsweise Zuverlässigkeit, Qualität, oder Vertrauen. Vergleichbar mit den Studien von 2008, 2010, 2013 hat das Institut für Marketing und die htp St.Gallen Managementberatung AG in Zusammenarbeit mit Jung von Matt/Limmat die Studie „Swissness Worldwide 2016“ weltweit in 15 Ländern durchgeführt. Diese Studie stiess landesweit auf grosses mediales Interesse.

 


SportmarketingDas Institut für Marketing beschäftigt sich ausgiebig mit Sport, insbesondere dem Fussball. Dies aber nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch aus der Perspektive des Marketingmanagements.


MarketingmanagementAuch sonst ist das Institut für Marketing nahe am Puls der Zeit und greift aktuelle Themen, sei es der VW-Abgasskandal oder die Vermarktung der Sängerin Adele, vor dem Hintergrund des Marketingmanagements auf.

House of Switzerland Rio 2016Swiss promotion costs eyed at Olympics
Every time the world focuses on the Olympic Games, nations pull out all the stops to improve their visibility and garner positive images for themselves. Switzerland is no different, but its CHF 6 million guest centre has some questioning – and defending – the cost.

Beitrag von Prof. Dr. Peter Mathias Fischer im vom 30.07.2016


Rio 2016Was bleibt nach Rio 2016 vom „House of Switzerland“?
Die Olympischen Spiele bieten eine gute Gelegenheit für die Nationen, sich der ganzen Welt zu präsentieren. Die Schweiz hat mitten in Rio de Janeiro für sechs Millionen Franken einen grossen Pavillon errichtet. Wie nachhaltig ist diese Investition?

Beitrag von Prof. Dr. Peter Mathias Fischer bei SRF vom 27.07.2016


AFG ArenaWird die Arena wieder ein Stadion?
Die Arbonia-Forster Gruppe verlängert den Sponsoringvertrag mit dem FC. St.Gallen nicht. Als Nachfolger kommt wohl eher eine Firma mit regionalem Bezug in Frage. Mit einem neuen Sponsor wird auch der Stadionsname geändert. Es besteht die Möglichkeit, dass die Fussballstätte zukünftig keine Arena mehr ist, je nach den Präferenzen des neuen Sponsors.

Beitrag von Prof. Dr. Sven Reinecke im Tagblatt vom 18.05.2016


AFG ArenaFür die AFG hat es sich nicht gerechnet
Die Arbonia-Forster Gruppe will sich aus dem Sponsoring der AFG Arena zurückziehen. Doch hat sich das Sponsoring für die Arbonia-Forster Gruppe ausbezahlt und was ist der Nutzen, den das Engagement der Firma gebracht hat?

Beitrag von Prof. Dr. Sven Reinecke im Tagblatt vom 20.08.2015


AFG ArenaWas nicht wirkt, kann auch nicht nachhallen
Bis jetzt hat der FC St.Gallen seine Heimspiele in der AFG Arena ausgetragen. Das Stadion bleibt, aber der Name wird nach 8 Jahren bald ändern. Die Arbonia-Forster Gruppe (AFG) zieht sich als Sponsor des St.Galler Fussballstadions zurück. Die Arena wird demnach früher oder später einen neuen Namen bekommen.

Beitrag von Prof. Dr. Sven Reinecke im Regionaljournal Ostschweiz vom 17.08.2015


Fifa ImageFifa-Image und Schweizer Reputation
Mit dem Fifa-Skandal ist die Schweiz wieder im Fokus der Weltöffentlichkeit – und das wieder im Zusammenhang mit unrühmlichen Finanz-Vorgängen. Wie sehr droht der Schweiz durch diesen Skandal ein Reputations-Verlust?

Beitrag von Prof. Dr. Sven Reinecke in der Tagesschau vom 29.05.2015